Die private Altersvorsorge

Die gesetzliche Rente in Deutschland basiert auf dem sogenannten Generationenvertrag. Dies bedeutet, dass die Rente einer Generation über die Rentenversicherungsbeiträge der jüngeren berufstätigen Generation finanziert wird. Dieses Modell hat allerdings ein Problem: den demografischen Wandel.

Der demografische Wandel und die Altersvorsorge

Da die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland stetig steigt, die Geburtenrate aber vergleichsweise niedrig ist, gibt es immer mehr ältere Menschen, die Rente beziehen und immer weniger Berufstätige, die in die Rentenversicherung einzahlen. Dieses Ungleichgewicht wird sich in Zukunft sogar noch verstärken. Die Konsequenz: Die jungen Menschen müssen immer mehr in die Rentenversicherung einzahlen und gleichzeitig sinken die Leistungen für Rentner. Die Gefahr der Altersarmut steigt für viele Menschen, daher wird die private Altersvorsorge auch von der Politik immer mehr beworben.

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OMNYSS Solutions & Trading launcht neue Fanpage auf Facebook

Logo OMNYSS Gründerküche

In den letzten Wochen entwickelte OMNYSS Solutions & Trading verschiedene Gründer- und Vertriebskonzepte in den Marktsegmenten Nanoversiegelung und Social Media. Hierfür wurde jetzt eine Fanpage auf Facebook eingerichtet, die unter URl http://www.facebook.com/gruenderkueche erreichbar ist.

Die Konzepte richten sich an Gründungswillige, die auf der Suche nach einer zündenden Idee für eine selbstständige Tätigkeit sind. Die angebotenen Lösungen sind aber für bereits etablierte Selbstständige, die eine Erweiterung Ihres Produkt- oder Dienstleistungsportfolios planen, interessant. OMNYSS begleitet die Gründer bundesweit vor und bei der Gründung und darüber hinaus in allen vertrieblichen und kaufmännischen Dingen rund um das Thema Existenzgründung. Zurzeit wird ein bundesweites Netzwerk von Gründungsberatern aufgebaut. Weiterlesen

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Existenzgründung – Welche Gewerbeversicherungen sind sinnvoll?

Wer seine eigene Existenz gründet und sich selbständig macht, setzt häufig einen großen Traum in die Realität um. Doch dieser Traum kann von diversen Risiken bedroht werden, die sich zum finanziellen Nachteil des jungen Unternehmens entwickeln können. Unterschiedliche Geldforderungen können die eigene Existenz gefährden, sodass man sich von Anfang an in einem vernünftigen Umfang absichern sollte. Wichtig ist es, eine Balance zu finden zwischen den oft noch geringen Einnahmen eines Unternehmens nach der Existenzgründung und den notwendigen Versicherungen, die die wichtigsten Risiken abdecken. Eine Basisabsicherung ist sowohl in privater als auch in gewerblicher Hinsicht empfehlenswert. Die Versicherung gewerblicher Risiken umfasst vor allem die Betriebshaftpflicht- und die Berufshaftpflichtversicherung.

Betriebshaftpflicht

Die Betriebshaftpflicht deckt Schäden ab, die einem Dritten durch die Ausübung der betrieblichen Tätigkeit des Unternehmens entstanden sind. Auch umfasst sie Schäden, die einem Kunden in der Betriebsstätte verursacht werden. Beschädigt also ein Handwerker in der Wohnung des Kunden bei der Ausübung seiner Arbeit ein teures Möbelstück, kann dieser Schaden der Betriebshaftpflichtversicherung vorgelegt werden. Gleiches gilt, wenn ein Besucher im Verkaufsladen eines kleinen Einzelhändlers über schlecht verlegte Kabel stürzt, sich dabei verletzt und seine Kleidung beschädigt. Reguliert werden von den Versicherungen Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden.

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Alternative Finanzierungsformen für Unternehmen – Venture Capital / Privat Equity (I)

Risikokapital – auch Venture Capital oder Wagniskapital genannt – ist außerbörsliches Beteiligungskapital („private equity“), das eine Beteiligungsgesellschaft (Venture-Capital-Gesellschaft) zur Beteiligung an als besonders riskant geltenden Unternehmungen bereitstellt. Das Wagniskapital wird in Form von vollhaftendem Eigenkapital oder eigenkapitalähnlichen Finanzierungsinstrumenten wie Mezzanine-Kapital oder Wandelanleihen ins Unternehmen eingebracht, oftmals durch auf dieses Geschäftsmodell spezialisierte Wagnisfinanzierungsgesellschaften, häufig „Venture-Capital-Gesellschaften“ (abgekürzt VCG) genannt

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Alternative Finanzierungen für KMUs – Bürgschaften

Nicht wenige Unternehmer und Freiberufler sehen sich mit dieser Situation konfrontiert: Sie wollen investieren – in eine Erfolg versprechende Geschäftsidee, in die Modernisierung ihrer technischen Anlagen, in zukunftsträchtige Märkte. Doch die Hausbank stellt das Signal auf Rot – zu wenig Sicherheiten. Aus der Traum? Keineswegs! Denn Bürgschaften ersetzen fehlende Sicherheiten. Die Bürgschaftsbanken ermöglichen mittelständischen Unternehmern und Freiberuflern kreditfinanzierte Investitionen, indem sie für 80 Prozent des Darlehensbetrages (maximal 1.875.000 Euro) eine so genannte Ausfallbürgschaft gewährt. Sie übernimmt damit ein Risiko, das die Hausbanken nicht allein schultern können. Damit wird die Bürgschaftsbank (NRW) als Selbsthilfeeinrichtung der Wirtschaft ihrem Auftrag gerecht, mittelständische Unternehmen mit Sitz in Nordrhein-Westfalen zu fördern.

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